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AMIGOMÍO


LA AMIGA


DESEMBARCOS –  es gibt kein Vergessen


DIE VERLIEBTEN


DIE KÜMMELTÜRKIN GEHT


IM LAND MEINER ELTERN


MALOU


ZWICKEL AUF BIZYCKEL


CONFUSION / DIFFUSION


DER DEUTSCHE FREUND


WER SICH NICHT WEHRT KANN NICHT GEWINNEN


MOSCONI ODER WEM GEHÖRT DIE WELT


FICTIONAL LIES ON RIGHT OCCASIONS


ANNAS SOMMER

   

AMIGOMIO

Deutschland/ Argentinien 1995
Malena Films in Koproduktion mit Telefilm Saar (Deutschland) und Chelko Producciones (Argentinien)

Spielfilm, 35mm, 114 min, Originalfassung in spanisch mit englischen Untertiteln und synchronisierte Fassung in deutsch
Drehorte: Argentinien, Ecuador und Bolivien


Inhaltsangabe:

Amigomío schildert die Beziehung zwischen dem achtjährigen Amigomío und seinem Vater Carlos. Der dreißigjährige arbeitslose Akademiker hat sich vor kurzem von seiner Frau Negra getrennt. Plötzlich wird Negra vom Militär verschleppt. Vater und Sohn müssen Argentinien sofort verlassen. Eine abenteuerliche Reise durch die Anden beginnt. In ramponierten Zügen und überfüllten Bussen durchstreifen sie die karge Hochebene Boliviens, die 4000 Meter hoch gelegene Minenstadt Potosí, die subtropischen Wälder Ekuadors. Sie treffen auf seltsame Gestalten, auf Legenden und zeitlose Mythen der Indio-Kultur. 

Endlich in Quito angekommen, findet der Vater eine Anstellung bei einem deutschen Unternehmen. Er vermisst sein Land und Negra. Der kleine Amigomío, mit weniger Erinnerungen belastet, kann sich besser anpassen und wird im Laufe der Jahre ein echter Junge aus Quito. Er möchte Ekuadorianer sein, der Vater will Argentinier bleiben.


Pressestimmen (Auswahl):

"'Amigomío' ist einer dieser seltenen Filme, die sowohl intellektuell irritieren als auch emotional berühren."
Die Zeit, Hamburg (Norbert Grob, 09.06.95)

" Ein poetischer, ein realistischer und politischer Film ohne Pathos. Stark!"
Plärrer (Jochen Schmoldt, Juni 1995)

"'Amigomío' es un verdadero y entrañable 'road movie' latinoamericano..."
Clarín, Buenos Aires (Ricardo García Oliveri, 04.09.93) "

'Amigomío' ist ein dichter Zyklus von Flucht und Neuanfang, poetisch, lebendig und metaphernreich zugleich." TIP, Berlin (BB, Nr. 12/95)"In dieser ambivalenten Atmosphäre, da kaum Wirklich und Unwirklich zu unterscheiden ist, liegt die Schönheit und Stärke dieses Films."
Süddeutsche Zeitung, München (Peter Buchka, 08.06.95)

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Buch/Regie:
Jeanine Meerapfel, Alcides Chiesa
   
Darsteller:
Daniel Kuzniecka, Diego Mesaglio, Mario Adorf
   
Kamera:
Victor González
   
Ton:
Paul Oberle / Jorge Stavropulos
   
Schnitt:
Andrea Wenzler
   
Musik:
Osvaldo Montes
   
Produktion:
Malena Films, Telefilm Saar (D) und Chelko producciones (ARG)
   
Produzenten:
Martin Buchhorn, Jeanine Meerapfel, Alcides Chiesa
   
Preise:
1. Drehbuchpreis des Saarländischen Rundfunks 1990
William-Dieterle-Filmpreis 1996
   
   
Filmfestivals:
Havanna, Bogotá, Puerto Rico, Huelva, Istanbul, London, Cartagena de las Indias, München, Göteborg, Saarbrücken, Atlanta, Washington und Santa Monica, Montreal, Belgrad, Gramado, Triest, etc.
   
   
   
Vertrieb:
DVD Edition (eine Auswahl aus Jeanine Meerapfels Filmen)
Neue Visionen: info@neuevisionen.de
www.goodmovies.de
   
   
   
Internationaler Vertrieb:
Malena Filmproduktion: info@malenafilm.com
   
Kinoverleih: