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Malou - Bild 1/6 • >
       
     

MALOU


ZWICKEL AUF BIZYCKEL


CONFUSION / DIFFUSION


DER DEUTSCHE FREUND


WER SICH NICHT WEHRT KANN NICHT GEWINNEN


MOSCONI ODER WEM GEHÖRT DIE WELT


FICTIONAL LIES ON RIGHT OCCASIONS


ANNAS SOMMER


AMIGOMÍO


LA AMIGA


DESEMBARCOS –  es gibt kein Vergessen


DIE VERLIEBTEN


DIE KÜMMELTÜRKIN GEHT


IM LAND MEINER ELTERN

   

MALOU

Deutschland 1981

35 mm, 94 min, Farbe, Originalfassung deutsch und mit englischen, französischen und spanischen Untertiteln


Inhaltsangabe:


Zwei Lebensgeschichten: Malou, Animierdame im Straßburg der 30er Jahre, heiratet einen wohlhabenden deutsch-jüdischen Kaufmann und wird in die Emigration nach Südamerika verschlagen - das ungewöhnliche Schicksal einer kleinen Französin, die nach oben wollte. Und Hannah, eine moderne, junge Frau, die im heutigen Berlin an ihrer Rolle in einer konventionellen Ehe mit einem Architekten zweifelt und im Leben der Mutter nach Antworten für ihre Probleme sucht.
Zwei Liebesgeschichten: Malou und Paul sind das nostalgische Paar unserer Träume - ein Märchen, das nur tragisch enden konnte. Hannah und Martin sind ein Ehepaar von heute, das trotz aller Schwierigkeiten einer Zweierbeziehung den Weg zueinander und miteinander suchen.
Zwei Lebens- und Liebesgeschichten: Mutter und Tochter, zwei Frauenschicksale, die sich in dem Film ineinanderspiegeln, sich vielfach kreuzen, sich gegenseitig ergänzen.


Pressestimmen (Auswahl):

"Die Vergangenheit wie die Jetztzeit, das Deutsche wie das Exotische hat die Regisseurin Jeanine Meerapfel in ihrem Erstlingsspielfilm Malou mit bezwingender Leichtigkeit, mit Charme, Trauer, Zärtlichkeit und unfehlbarem Geschmack dargestellt."
Rheinische Post, Düsseldorf (Sebastian Feldmann, 21.03.80)

"Malou' ist ein Film, der Gefühle zeigt, ohne sentimental zu sein. Er arbeitet mit stilistischen Mitteln, die überzeugen und Schauspielern, allen voran Ingrid Caven und Grischa Huber, deren Gesichter, deren Gesten und Handlungen noch lange im Gedächtnis bleiben."
Zitty, Berlin (Anne Frederiksen, Nr. 7/81)

"Ein intelligenter, behutsamer Film über eine Krise, die gewiß öfter durchlitten als eingestanden wird. Hier wird sie ausgelebt. Nur so kann man sie schließlich meistern. Ein Film der Gefühle, der nicht der Verlockung zum Gefühlskino nachgibt: Wie leicht, wie einfach und wie falsch könnte alles über die Schilddrüse laufen. Da sei John Cassavetes vor: Ein hoch gezielter Vergleich, der die Nähe signalisiert, zumindest ungefähr. Eine sympathische Nähe."
Frankfurter Rundschau, Frankfurt am Main (Gunar Hochheiden, 23.03.81)

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Regie und Drehbuch:
Jeanine Meerapfel
   
Kamera:
Michael Ballhaus
   
Musik:
Peer Raben
   
Ton:
Gunter Kortwich
   
Schnitt:
Dagmar Hirtz
   
Hauptdarsteller:
Ingrid Caven, Grischa Huber, Helmut Griem, Ivan Desny
   
Produktion:
Regina Ziegler- Filmproduktion GmbH
   
Preise:
Internationaler Kritikerpreis - FIPRESCI, Cannes 1981 - 1. Preis ("Alfonso Sánchez") und Preis der Katholischen Kirche, San Sebastián 1981 - 1. Preis Chicago 1981
   
   
Filmfestivals:
New York (New directors), Taormina, Montreal, Sidney, Thessaloniki, London, Istanbul, etc.
   
   
Internationaler Vertrieb:
Ziegler Produktion